{"id":157,"date":"2014-03-09T13:22:11","date_gmt":"2014-03-09T12:22:11","guid":{"rendered":"http:\/\/test.imkerverein-kattenvenne.de\/?page_id=157"},"modified":"2017-11-16T10:49:29","modified_gmt":"2017-11-16T09:49:29","slug":"zeitungsartikel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/?page_id=157","title":{"rendered":"Zeitungsartikel"},"content":{"rendered":"<div class=\"attribute-image articleimage\">\n<div class=\"subline\">\n<div class=\"attribute-image articleimage\">\n<div class=\"subline\">\n<div class=\"attribute-image articleimage\">\n<div class=\"subline\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-12088\" src=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/LWL-Klinik-Lengerich-Ein-suesser-Fang_image_630_420f_wn.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/LWL-Klinik-Lengerich-Ein-suesser-Fang_image_630_420f_wn.jpg 560w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/LWL-Klinik-Lengerich-Ein-suesser-Fang_image_630_420f_wn-300x225.jpg 300w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/LWL-Klinik-Lengerich-Ein-suesser-Fang_image_630_420f_wn-160x120.jpg 160w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/p>\n<p>Der Bienenschwarm\u00a0ist im vergangenen Sommer im Innenhof der LWL-Klinik aufgetaucht und eingefangen worden.\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009 \u2009\u00a0<span class=\"author\">Foto: Christian Jenner<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"article_boxes_position_0\">\n<\/div>\n<div class=\"attribute-short\">\n<p class=\"place\">Lengerich &#8211;<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr hing auf einmal ein Bienenschwarm im Innenhof der LWL-Klinik an einem Baum. Jan-Hendrik Bein und Christian Jenner haben ihn eingefangen. Jetzt pr\u00e4sentieren sie den ersten Honig.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"article_boxes_position_1\">Woher er gekommen ist, wei\u00df niemand. Doch eines Tages hing er da an einem Baum im Innenhof der LWL-Klinik: ein Bienenschwarm. \u201eSofort wurde nach einem Kammerj\u00e4ger gerufen\u201c, erinnert sich\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wn.de\/Schlagwoerter\/(etype)\/person\/(entity)\/Christian%20Jenner\" target=\"_self\">Christian Jenner<\/a>. Doch das passte weder dem G\u00e4rtner noch seinem Kollegen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wn.de\/Schlagwoerter\/(etype)\/person\/(entity)\/Jan-Hendrik%20Bein\" target=\"_self\">Jan-Hendrik Bein<\/a>. Sie legten ihr Veto ein, sch\u00fcttelten und fegten die Immen in einen Eimer. Jan-Hendrik Bein, dessen Hobby die Imkerei ist, brachte von zu Hause einen Stock mit \u2013 schon hatten die Bienen eine neue Unterkunft.\n<\/div>\n<div class=\"attribute-long\">\n<p>Rund 20\u2009000 bis 25\u2009000 Tiere d\u00fcrften es gewesen sein, sch\u00e4tzt der Imker. Vermutlich sei es ein halbes Volk gewesen, dass sich aus dem urspr\u00fcnglichen Stock entfernt habe. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese \u201eFlucht\u201c, da kann auch Jan-Hendrik Bein nur spekulieren. Am wahrscheinlichsten sei es, dass es der K\u00f6nigin an Platz zum Eierlegen gefehlt habe.<\/p>\n<p>Nach dem Kammerj\u00e4ger wird ein gutes Jahr sp\u00e4ter kaum noch jemand rufen. Schlie\u00dflich haben die Nektar-Sammlerinnen ihrem Ruf alle Ehre gemacht. Der erste Bl\u00fctenhonig ist geschleudert und in Gl\u00e4ser gef\u00fcllt worden. 30 Gl\u00e4ser zu jeweils 500 Gramm sind es geworden. \u201eGanz okay\u201c, sagt Jan-Hendrik Bein zu dieser Ausbeute. \u201eDas Fr\u00fchjahr war nicht optimal.\u201c<\/p>\n<p>Thomas Vo\u00df findet das, was da in die Gl\u00e4ser gekommen ist, vorz\u00fcglich. \u201eGanz toll\u201c, schw\u00e4rmt er und nimmt sich einen Teel\u00f6ffel Honig. Von der Konsistenz her \u00e4hnlich wie Nuss-Nougat-Creme, vom Geschmack her mit einer kr\u00e4ftigen Note.. Jan-Hendrik Bein vermutet, dass L\u00f6wenzahn von den Wiesen auf dem Klinikgel\u00e4nde f\u00fcr diese Nuance verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Wer sich auf Sommerhonig freut, wird entt\u00e4uscht. \u201eDer erste Honig ist von der Fr\u00fchjahrstracht\u201c, erz\u00e4hlt der Imker. Ein Blick in den Stock Anfang der vergangenen Woche brachte eine ern\u00fcchternde Erkenntnis: Im Sommer wird es keine Ernte geben. Was in den Waben zu sehen ist, reicht gerade f\u00fcr die Bienen.<\/p>\n<p>Deren Zuf\u00fctterung beginnt noch im August. Alles, damit die Tiere gut \u00fcber den Winter kommen. Der Stock bleibt dort stehen, wo er jetzt schon ist: an der G\u00e4rtnerei. Nach dem Auff\u00fcttern steht eine Varoa-Behandlung an. \u201eAb Februar fangen die Bienen wieder an mit Fliegen und Br\u00fcten\u201c, erl\u00e4utert der Imker. \u201eWenn die Temperatur \u00fcber zw\u00f6lf Grad Celsius liegt\u201c, schr\u00e4nkt er ein.<\/p>\n<p>F\u00fcr Thomas Vo\u00df ist die Integration des Bienenvolkes nicht nur unter kulinarischen Gesichtspunkten ein Gewinn: Es ist ein weiteres Mosaiksteinchen in den Bem\u00fchungen der Klinik bei der Fortschreibung der \u00d6ko-Zertifizierung.<\/p>\n<p>Dass er zum Hobby-Imker geworden ist, verdankt Jan-Hendrik Bein einem Zufall. \u201eBei uns zu Hause standen immer schon Bienenst\u00f6cke.\u201c Keine eigenen. Vor f\u00fcnf Jahren habe einer der Imker angek\u00fcndigt, k\u00fcrzer treten zu wollen. Die Beins k\u00f6nnten doch gerne die Bienen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Mit zwei V\u00f6lkern hat Jan-Hendrik Bein vor vier Jahren angefangen. Inzwischen hat er f\u00fcnf St\u00f6cke. \u201eBei mir fragen die Leute meistens nach Rapshonig\u201c, erz\u00e4hlt er. Auf dem Klinikgel\u00e4nde w\u00e4re das Potenzial f\u00fcr zwei oder drei V\u00f6lker, ist er \u00fcberzeugt. Was dagegen spricht? \u201eDas ist dann schon sehr aufwendig.\u201c Und dann sollten die Rasenfl\u00e4chen in Wildblumenwiesen umgewandelt werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0http:\/\/www.wn.de\/Muensterland\/Kreis-Steinfurt\/Lengerich\/2943908-LWL-Klinik-Lengerich-Ein-suesser-Fang<\/p>\n<p>Author:\u00a0Michael Baar<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-12066 size-full\" src=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge_image_630_420f_wn.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge_image_630_420f_wn.jpg 630w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge_image_630_420f_wn-300x200.jpg 300w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge_image_630_420f_wn-600x399.jpg 600w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge_image_630_420f_wn-180x120.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/p>\n<p>Fritz Hilge\u00a0bekam von Thomas Leeker (rechts) und G\u00fcnter Schnarre (2. von links) die Urkunde f\u00fcr die Ehrenmitgliedschaft im Landesverband \u00fcberreicht. Mit im Bild Fritz Hilges Ehefrau Wilfriede. <span class=\"author\">Foto: msc<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"article_boxes_position_0\">\n<\/div>\n<div class=\"attribute-short\">\n<p class=\"place\">Lienen-Kattenvenne &#8211;<\/p>\n<p>Seit 1947 ist die Imkerei das Hobby von Fritz Hilge. Jetzt ist der Kattenvenner zum Ehrenmitglied im Landesverband ernannt worden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"attribute-author\">Von Michael Schwakenberg\n<\/div>\n<div id=\"article_boxes_position_1\">\n<\/div>\n<div class=\"attribute-long\">\n<p>Die Leidenschaft f\u00fcr die Imkerei begann kurz nach dem Krieg. Es war das Jahr 1947, als Fritz Hilge seinen ersten Bienenschwarm einfing und damit den Grundstein legte f\u00fcr ein Jahrzehnte langes Engagement rund um die Honigbiene. Als Anerkennung f\u00fcr seine \u00fcber 50-j\u00e4hrige Mitgliedschaft und den gro\u00dfen ehreamtlichen Einsatz hat der Landesverband Westf\u00e4lisch-Lippischer Imker ihn jetzt zum Ehrenmitglied ernannt. Die Urkunde \u00fcberreichten dem 88-J\u00e4hrigen Thomas Leeker und G\u00fcnter Schnarre vom Imkerverein Kattenvenne.<\/p>\n<p>\u201eEr war immer und zu jeder Zeit bereit, die Jungimker zu unterst\u00fctzen und ihnen mit seinem Wissen zu helfen\u201c, betonte G\u00fcnter Schnarre. Auch habe er Anf\u00e4nger regelm\u00e4\u00dfig in der K\u00f6niginnenzucht unterrichtet und sie mit Zuchtstoff versorgt, erg\u00e4nzte Thomas Leeker.<\/p>\n<p>Der geb\u00fcrtige Ladberger war von 1952 bis 1970 Mitglied im dortigen Imkerverein, der sich dann aufgel\u00f6st hat. Seit 1974 ist er Mitglied im Imkerverein Kattenvenne, dessen Vorsitzender er von 1981 bis 2003 war. Seitdem ist er Ehrenvorsitzender. Und von 2006 bis 2012 war er noch einmal zweiter Vorsitzender. Im Kreis-Imkerverein Tecklenburg bekleidete er zudem fast 40 Jahre lang das Amt des Kassierers. 1987 bekam er die silberne Ehrennadel des Landesverbandes, 1997 die goldene Ehrennadel.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Quelle: http:\/\/www.wn.de\/Muensterland\/Kreis-Steinfurt\/Lienen\/2726521-Imkerverein-Kattenvenne-Auszeichnung-fuer-Fritz-Hilge<\/h6>\n<h1><\/h1>\n<h1 class=\"articletexttitle\">Ein zuckers\u00fc\u00dfes Hobby<\/h1>\n<h2 class=\"articletextshorttitle\">Imker freuen sich \u00fcber Nachwuchs\/Bienenhaltung ist pl\u00f6tzlich wieder gefragt<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a class=\"thickbox\" href=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt.jpg\" rel=\"gallery-12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8815 size-full aligncenter\" src=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt.jpg\" alt=\"Unbenannt\" width=\"653\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt.jpg 653w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-300x121.jpg 300w, https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-600x243.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">Lienen \u2013 Es ist ein <span class=\"searchresultmarker\">\u00a0<\/span>zuckers\u00fc\u00dfes Hobby, das sich pl\u00f6tzlich wachsender Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von der Imkerei. Zehn Interessierte wollen das zu ihrem Steckenpferd machen.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">Wie m\u00fcssen Honigbienen gehalten werden, damit sie sich wohlf\u00fchlen? Wie lassen sich Krankheiten verhindern? Fragen, auf die angehende Imker, von fachkundigen Imkern entsprechende Antworten erhielten.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">J\u00fcngst erhielten 20 angehende Imker ihre Teilnahmebescheinigung \u00fcber die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar \u201eEinf\u00fchrung in die Bienenhaltung\u201c im Lienener AWO-Treff. Nach einer Einf\u00fchrung im Februar trafen sich die Teilnehmer von April bis Oktober regelm\u00e4\u00dfig, um Grundwissen \u00fcber die Honigbiene und den Umgang mit diesem Insekt zu erlernen. Kursusleiter war der Lehrbeauftragte des Landesverbandes Westf\u00e4lischer und Lippischer Imker, Robert Laufer aus Ostbevern-Brock.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">In dem Lehrgang, so der Kreisimkerverein Tecklenburger Land, standen zwei Themen im Vordergrund. Zum einen wie man ein Bienenvolk durch das Jahr bringt, ohne dass es wegfliegt (schw\u00e4rmt) und zum anderen, wie man die Bienen durch den Winter bringt, ohne dass sie sterben. Nat\u00fcrlich wurde auch besprochen, wie die Honigernte eingebracht wird.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">In dem Kursus waren Theorie und Praxis eng miteinander verbunden. Zun\u00e4chst wurde in einem theoretischen Teil besprochen, was aktuell bei den Bienenv\u00f6lkern zu erwarten ist. Anschlie\u00dfend folgten praktische Arbeiten an zwei V\u00f6lkern. Entsprechende K\u00e4sten waren am AWO-Treff aufgestellt.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">Erfreulich: Zum Ende des Kurses nehmen zehn Teilnehmer aktiv die Imkerei auf. Drei weitere planen im Fr\u00fchjahr mit der Bienenhaltung zu beginnen.<\/h4>\n<h4 class=\"articletextcontinuoustext\">Um die ersten eigenen Erfahrungen zu begleiten, bietet der Kreisimkerverein Tecklenburger Land im kommenden Jahr monatliche Neuimkertreffen an.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0<a title=\"http:\/\/www.wn.de\/Muensterland\/Kreis-Steinfurt\/Lienen\/1771354-Imker-in-spe-Ein-zuckersuesses-Hobby\" href=\"http:\/\/www.wn.de\/Muensterland\/Kreis-Steinfurt\/Lienen\/1771354-Imker-in-spe-Ein-zuckersuesses-Hobby\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.wn.de\/Muensterland\/Kreis-Steinfurt\/Lienen\/1771354-Imker-in-spe-Ein-zuckersuesses-Hobby<\/a><\/p>\n<h1><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"attribute-long\">\n<\/div>\n<p>3 x \u201eGold\u201c f\u00fcr Glandorfer Honig \u2013Jungimker stellen sich vor<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/imker1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/imker1.png\" alt=\"\" width=\"393\" height=\"324\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">Bei einer feierlichen\u00a0\u00dcbergabe in Steinfurt-Bockhorst am 27.10.2013\u00a0konnte der Imker Josef\u00a0Buller aus Averfehrden<\/span><\/p>\n<p>die mit Gold pr\u00e4mierte Urkunde\u00a0f\u00fcr seinen Glandorfer\u00a0Honig gleich 3 x in\u00a0Empfang nehmen! Er ist\u00a0somit der erfolgreichste\u00a0Imker im Kreis Steinfurt-Tecklenburg.<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/imker2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/imker2.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"170\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sein Honig wurde an\u00a0der Universit\u00e4t Stuttgart\u00a0Hohenheim auf dessen\u00a0Inhaltsstoffe und R\u00fcckst\u00e4nde\u00a0untersucht. Es<\/p>\n<p>wurden dort keinerlei\u00a0R\u00fcckst\u00e4nde von Medikamenten\u00a0oder Pflanzenschutzmitteln\u00a0festgestellt. \u201eDa ich g\u00e4nzlich\u00a0ohne Medikamente imkere, konnten auch\u00a0keine R\u00fcckst\u00e4nde in meinem Honig festgestellt\u00a0werden.\u201c sagte Josef Buller. \u201eMein Dank\u00a0gilt daher den Glandorfer Landwirten, die\u00a0sorgsam und verantwortungsvoll mit ihren\u00a0Spritzmitteln umgehen!\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Mit ihm freuten sich dar\u00fcber auch alle neuen\u00a0Jungimker aus Glandorf. Auch sie wollen das\u00a0wunderbare Hobby mit den Bienen aus\u00fcben\u00a0und so ihren Beitrag zur Erhaltung unserer\u00a0Umwelt beitragen, denn: Honig kann man\u00a0importieren, Best\u00e4ubungsleistung durch die\u00a0Bienen nicht!<\/p>\n<p>\u201eEs ist f\u00fcr mich eine Freude zu sehen,\u00a0wie eifrig und engagiert die vier ihr Hobby\u00a0angehen. Sie haben an zehn Samstagen einen\u00a0Imkerlehrgang in Bad Laer besucht und\u00a0diesen erfolgreich abgeschlossen.\u201c, so Josef\u00a0Buller. Jeder von ihnen bekam danach ein\u00a0Bienenvolk geschenkt und ist dem Imkerverein\u00a0Kattenvenne beigetreten, der im Jahr\u00a02012 sein 100-j\u00e4hriges Bestehen gefeiert hat.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Jungimker werden auch weiterhin\u00a0von erfahrenen Imkern des Imkervereines betreut.\u201c,\u00a0sagte Josef Buller. \u201eIch w\u00fcnsche ihnen\u00a0viel Freude mit den Bienen und immer volle\u00a0Honigt\u00f6pfe! Jeder, der das naturverbundene\u00a0und abwechslungsreiche Hobby aus\u00fcben\u00a0m\u00f6chte, ist bei uns ganz herzlich willkommen.\u00a0F\u00fcr eine neue Liebe ist es nie zu sp\u00e4t!\u201c, sagt<\/p>\n<p>Qwelle:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.glandorf.de\/\">http:\/\/www.glandorf.de\/<\/a>\u00a0 \u00a0Der Artikel stand in Ausgabe 12\/2013 der Mitteilungen aus Glandorf, Seite 82.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das Produkt hat einen unglaublich guten Ruf&#8220;<\/p>\n<p>Honigpr\u00e4mierun: 47 Imker reichen Proben ein \/ Bestnoten f\u00fcr\u00a0Josef Buller und Johannes Oelrich<\/p>\n<p><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/IMG_0001.jpg\" alt=\"Honigpr\u00e4mierung 2013\" width=\"400\" height=\"109\" \/><\/a><\/p>\n<p>Honigpr\u00e4mierung: Mit 47 Honigproben haben sich Imker aus den Kreisenvereinen Steinfurt und tecklenburg an der Honigpr\u00e4mierung beteiligt. Die besten Imker erhielten jetzt in der Gastst\u00e4te Lindenhof in Steinfurt-Borghorst eine Urkunde, in der die Qualit\u00e4t des Produktes bescheinigt wird.<\/p>\n<p>Kreis Steinfurt. Honig ist gleich Honig? Von wegen. Die Unterschiede sind riesig &#8211; und nicht nur bim Geschmack. &#8222;Auch bei der Qualit\u00e4t k\u00f6nnen zwischen billigen Importhonigen und hochwertigen regionalen Imkerhonigen Welten liegen &#8211; Stichworte Pestizidbelastung, Pollen von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen, Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde&#8220;, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung der Kreisimkervereine Steinfurt und Tecklenburg.<\/p>\n<p>Um die Qualit\u00e4t ihres Produktes zu garantieren, beteiligen sich deshalb viele heimische Imker an der Honigbewertung des Landesverbandes westf\u00e4lisches und lippischer Imker. Aufmachung des Glases, Geschmack,Wassergehalt, Enzymaktivit\u00e4t und m\u00f6gliche R\u00fcckst\u00e4nde sind Kriterien der Berwertung.<\/p>\n<p>Am Sonntag hatten die beiden Imkervereine gemeinsam in das Hotel Lindenhof nach Steinfurt-Borghorst zur Honigpr\u00e4mierung geladen. 47 Honigproben waren eingereicht worden, drei Viertel erwiesen sich als &#8222;ausgezeichnet&#8220;.<\/p>\n<p>Die besten Honige kommen aus Kattenvenne von der Imkerei Josef Buller und aus Ochtrup von der Imkerei Johannes Oelerich. &#8222;Gutes Abschneiden bei der Honigbewertung ist eine prima Reklame&#8220;, warb der Honigobmann der Imnkerverb\u00e4nde, Heinz Wilpers, f\u00fcr die Honigbewertung. &#8222;Ich kann sie nur jedem Imker empfehlen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie haben ein Produkt, das einen unglaublich guten Ruf hat und deshalb auf dem Markt alle Chancen&#8220;,<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;Gutes Abschneiden bei der Honigbewertung ist eine prima Reklame&lt;&lt;\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Hoingobmann Heinz Wilpers<\/p>\n<p>zitiert die Mitteilung den gr\u00fcnen Landtagsabgeordneten Nordwich R\u00fc\u00dfe, der die Laudatio hielt. Allerdings stellen die Imker ihr Licht viel zu sehr hinter dem Scheffel. Hochwertige Honige w\u00fcrden vom Imker h\u00e4ufig billiger verkauft als Importhonige im Supermarkt. &#8222;Ich m\u00f6chte Sie dazu kriegen, dass Sie wenigstens eine schwarze Null schreiben&#8220;, so der Abgeordnete. \u00dcberhaupt sollten die Imker bessere Lobbyarbeit machen. Die Bauernverb\u00e4nde liegen uns st\u00e4ndig in den Ohren. Sie m\u00fcssen das auch tun.&#8220;<\/p>\n<p>Guido Eich, Bienensachverst\u00e4ndiger des Bieneninstituts Celle, nutzte wie auch andere umgehend die Gelegenheit. Er warb f\u00fcr vermehrten Anbau heimischer Futtermittelpflanzen, die alle eine gute Bienenweide seien. Laut Mittelung fand Eich in Anspieleung auf Sojaimporte drastische Worte: &#8222;So, wie es jetzt ist, fressen unsere Sauen den brailianischen Urwald auf und schei\u00dfen anschlie\u00dfend das M\u00fcnsterland zu.&#8220;<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Diskussion besch\u00e4ftigte sich Eich in einem Fachvortrag mit dem Thema Faulbrut, die gegenw\u00e4rtig grassiert. &#8222;Es kann jeden treffen&#8220;, wandte er sich gegen die Auffassung, nur &#8222;Chaosimker&#8220; seien gef\u00e4hrdet. Der Kampf gegen die Seuche habe nur Aussicht auf Erfolg, wenn sich alle Imker im jeweiligen Sperrbezirk ohne falsche Scham am n\u00f6tigen Sanierungsma\u00dfnahmen beteiligen. &#8222;Wir m\u00fcssen dahin kommen, dass Imker verd\u00e4chtige Beobachtungen angstfrei melden&#8220;, zitiert die Mitteilung den Sachverst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wn.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.wn.de<\/a>\u00a0Westph\u00e4lische Nachrichten Kreis Steinfurt vom 29.Oktober 2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bienenschwarm\u00a0ist im vergangenen Sommer im Innenhof der LWL-Klinik aufgetaucht und eingefangen worden.\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009\u2009 \u2009\u00a0Foto: Christian Jenner Lengerich &#8211; Im vergangenen Jahr hing auf einmal ein Bienenschwarm im Innenhof der LWL-Klinik an einem Baum. Jan-Hendrik Bein und Christian Jenner haben ihn eingefangen. Jetzt pr\u00e4sentieren sie den ersten Honig. Woher er gekommen ist, wei\u00df niemand. Doch eines Tages hing er da an einem Baum im Innenhof der LWL-Klinik: ein Bienenschwarm. \u201eSofort wurde nach einem Kammerj\u00e4ger gerufen\u201c, erinnert sich\u00a0Christian Jenner. Doch das passte weder dem G\u00e4rtner noch seinem Kollegen\u00a0Jan-Hendrik Bein. Sie legten ihr Veto ein, sch\u00fcttelten und fegten die Immen in einen Eimer. Jan-Hendrik Bein, dessen Hobby die Imkerei ist, brachte von zu Hause einen Stock mit \u2013 schon hatten die Bienen eine neue Unterkunft. Rund 20\u2009000 bis 25\u2009000 Tiere d\u00fcrften es gewesen sein, sch\u00e4tzt der Imker. Vermutlich sei es ein halbes Volk gewesen, dass sich aus dem urspr\u00fcnglichen Stock entfernt habe. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese \u201eFlucht\u201c, da kann auch Jan-Hendrik Bein nur spekulieren. Am wahrscheinlichsten sei es, dass es der K\u00f6nigin an Platz zum Eierlegen gefehlt habe. Nach dem Kammerj\u00e4ger wird ein gutes Jahr sp\u00e4ter kaum noch jemand rufen. Schlie\u00dflich haben die Nektar-Sammlerinnen ihrem Ruf alle Ehre gemacht. Der erste Bl\u00fctenhonig ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-157","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12120,"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157\/revisions\/12120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/imkerverein-kattenvenne.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}